full of confusion

Wie alles begann

Nach der großen Schlacht von Hogwarts, in der Voldemort besiegt wurde, trafen sich die übrig gebliebenen Hauslehrer von Hogwarts, Minerva McGonagall, Pomona Sprout und Filius Flitwick, um ein schon lange vorher geplantes Projekt zu verwirklichen.
Es ist nicht genau bekannt wann, aber noch vor der Machtübernahme Voldemorts verfolgten McGonagall, Sprout, Flitwick sowie Professor Severus Snape, der die Schlacht leider nicht überlebte, das Ziel, eine Art zweites Hogwarts für besonders begabte Schüler einzurichten, um ihnen so das effektivere Lernen zu erleichtern.
Ursprünglich wollten sie nur zehn Studienplätze an dieser besonderen Schule einrichten, doch bald war ihnen klar, dass die gerechte Verteilung der Häuser so nicht mehr gewährleistest wäre.
Deshalb stockten sie die Zahl von zehn auf zwölf Schüler auf: Drei aus Hufflepuff, drei aus Slytherin, drei aus Ravenclaw und drei aus Gryffindor.
Obwohl die drei übriggebliebenen Lehrer zutiefst um ihren verstorbenen Kollegen trauerten, wollten sie das Projekt weiter verfolgen, auch um Professor Snape eine besondere Ehre zu beweisen. Und so kam es, dass, zehn Jahre nach der großen Schlacht, Hogwarts for twelve eröffnet wurde. Die drei Lehrer setzten all ihr Können darin, Hogwarts exakt nachzubauen – nur kleiner. Wegen dieser Anstrengungen hat das Projekt auch so lange gedauert, doch nun ist das Schloss, das ganz in der Nähe von Hogsmeade, damit die Schüler ihre Freundschaften aufrecht erhalten können, fertig geworden.
Bald werden alle Schüler die die Ehre haben, in diesem speziellen Schloss zu lernen, ausgewählt sein.
Weil die anderen Lehrer allerdings in Hogwarts zu viel zu tun haben, wurde die höchst begabte Felice Parker als Schulleiterin und gleichzeitige Lehrerin für Hogwarts for Twelve eingesetzt.

© Herbert Everwoodsen

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